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In
den vergangenen 25 Jahren hat sich die Sky Road zur fuehrenden
Attraktion im Bereich Clifden’s entwickelt. Die Landstrasse windet sich westlich
des Staedtchens am Thomas Whelan Memorial vorbei und ueber Mullarkey’s
Hill,
Wo
der Blick gen Osten ein dramatisches Panorama Clifden’s bietet mit
den Twelve Bins im Hintergrund, einer der beruehmtesten und am haeufigsten
photografierten Ausblicke des gesamten Landes.
Durch
die Staedchen Cloughanard und Falkeeragh gelangt man auf der Sky
Road zum malerischen Eingang des D’Arcy Castles.
Oberhalb der Burg
erscheint der Atlantische Ozean im Blickfeld mit der schroffen Kueste
im Sueden und den wellenbrechenden Felsen von Carraignaroona und
dem Leuchtturm des Errislannon Point, hier bekannt als ‘White Lady’.
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der Name ‘Sky Road’ heutzutage fuer die obere und die untere Landstrasse
benutzt wird, welche sich fuer ungefaehr vier Meilen trennt, um
sich dann wieder zu vereinen zur ‘North Road’ auf der entgegengesetzten
Seite der Halbinsel , wurde er urspruenglich ausschliesslich fuer
die obere Abzweigung, auch ‘High Road’ genant, benutzt. Gemaess
einheimischer Tradition entstand der Name ‘Sky Road’ zu Beginn des
letzten Jahrhunderts,
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als Besucher
der Region die Buerger fragten, wo denn die ‘High Road’ hinfuehre,
wobei sie gen Westen hoch in den Himmel zeigten. Und tatsaechlich
verdient der Aufstieg diesen Namen. Bei Scardan erreicht die Landstrasse
eine Hoehe von ungefaehr 400 ft beinahe vertical ueber Meereshoehe. |
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Der
Blick nach Osten ist ein spektakulaeres Panorama der Clifden Bay,
eingerahmt von den Bergen im Osten und Norden und den vier ‘Erris
Halbinseln von Connemara’ (Errislannan, Errismore, Errisbeg und
Lorrus Aineach) im Sueden und Suedosten.
Der Landstrasse
fuer ungefaehr eine halbe Meile in westlicher Richtung folgend erreicht
der Besucher einen Rastplatz
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von dem aus
sich ihm ein weiterer herrlicher Ausblick bietet, in weitem Bogen
von Errismore und Slyne Head zu den Inseln Inishturbot, Inishturk,
High Island, Omey, Ininsshark und Inishbofin. Bei klarem Wetter kann
man die Umrisse der Atlantischen Kueste sehen mit den Inseln Inish
Turk North, Mweelrea und Achill, die sich gen Norden erstrecken. |
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| Die
untere Sky Road windet sich durch fruchtbares Land entlang der Kueste
in den Regionen von Beleek und Fahy. Die Ausblicke sind hier ebenso
spektakulaer, mit praechtigen Klippenformationen und leicht erkennbaren
vom Meer geschaffenen Aushoehlungen.
Die
Gegend hier is reich an Geologie, Archaeologie und einheimischer
Geschichte. Da in dieser Gegend bis Ende des Neunzehnten Jahrhunderts
Irisch gesprochen
wurde sind die meisten Orte niemals anglikanisiert worden und sind
noch heute bekannt in ihrer traditionellen form: so haben wir Caladh
Beag und Caladh Mor, Moineir, Ard Mor, Ail Antoine, Barr na hAille,
Cloch a’tSaigdiur, Fo Thaigh, Pol Uamhin, und so weiter.
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Diese
dramatische und wunderschoene Landschaft ist Zeuge einer der mannigfaltigsten
Wetterstrukturen in Irland. Die sanfte Schoenheit eines Sommermorgens
und das magische Nachtleuchten eines Volllmondes ueber der Bucht im
Herbst sind genauso unvergesslich wie die Sonnenuntergaenge, die beruehmt
sind fuer diese Gegend. |
| Ebenso
dramatisch sind die von Slyne Head heranziehenden Regenwolken, die
ueber die offenen Hochlaender fegen.
Die Gegend ist reich
an Naturkunde des Landes, der Kueste und des Meeres.
Besonders geliebt
sind die verspielten Schulen der Nordatlantischen Delphine, deren
Parade entlang der Bucht fuer Besucher eine wundervolle Unterhaltung
bietet und die von den Einheimischen als Gluecksbringer und Zeichen
guten Wetters begruesst werden.
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